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»Jaguar XJ«

Eleganz, Technik
und Sportlichkeit

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Der neue XJ markiert mit seiner fließenden und sehr zeitgenössischen Formensprache die bislang mutigste Interpretation der von Designdirektor Ian Callum definierten Design-Richtung für die Jaguar Modelle des 21. Jahrhunderts. Der komplett neue Jaguar XJ bringt frischen Wind in das Luxussegment. Die achte Generation der klassischen englischen Oberklasse-Limousine präsentiert sich als verführerische Mischung aus modernem Design, entspanntem Luxus, souveräner Leistung und kompromissloser Technik.

Die achte Generation des erstmals 1968 vorgestellten Jaguar XJ definiert automobilen Luxus auf kühne Weise neu – als Inbegriff des modernen, zeitgenössischen Automobildesigns. Eine lang gestreckte, tropfenförmige Seitenfenster-Graphik bestimmt die elegante Silhouette und ist zentrales Motiv der neuen Formensprache. Als Gegenschwung dient eine markant ausgeformte untere Sicke, die den nach vorne drängenden Auftritt des XJ verstärkt. Zu den fließenden Linien gesellt sich eine straffe Gürtellinie, die den Eindruck von Gestrecktheit und Eleganz weiter unterstreicht. Das „Gesicht“ des neuen XJ zeugt mit einem kraftvollen Maschendraht-Grill und schlanken Xenon-Scheinwerfern von einem starken Selbstbewusstsein.

Elegant geformte Bedienelemente, eine zentral am Armaturenbrett angebrachte Analog-Uhr mit Ziffernblatt aus gedrehtem Metall und eine phosphor-blaue Ambiente-Beleuchtung versprühen zeitgemäßen Luxus. Ein optisches Highlight sind auch die wunderschönen Türablagen, bei deren Gestaltung sich die Designer von handgefertigten Designer-Aktentaschen inspirieren ließen. Die muskulöse untere Hälfte der Limousine steht im Kontrast zum filigranen und höchst eleganten Dachaufbau, der an den Ur-XJ von 1968 erinnert. Die in Glas verhüllten D-Säulen reduzieren die visuelle Schwere und vermitteln die Illusion eines „schwebenden“ Dachs. Das Heck zeichnet sich durch eine betont puristische Gestaltung aus. Bis auf die springende Jaguar-Raubkatze (“Leaper”) verzichteten die Designer auf überflüssige Ornamente. LED-Leuchteinheiten wölben sich stilvoll über die hinteren Karosserieflanken. Sie bilden drei rote, vertikale Streifen.

Neuartiger Einsatz von Holz und nochmals erhöhter Lederanteil Fünf Insassen haben innen mehr als bequem Platz – das große Panorama-Glasdach schafft ein helles und offenes Raumgefühl. Beim linearen und modernen Einsatz von Holz ließen sich die Jaguar Designer von modernen Luxusyachten inspirieren. Dieses Stilmittel und der nochmals erhöhte Lederanteil lassen das Interieur des neuen XJ sportlich, elegant und höchst einladend wirken. Hochwertiges Leder bedeckt die Sitze, die Instrumententafel, die oberen Türpartien, die Mittelkonsole und die Armablagen. Im Top-Modell Supersport ist sogar der Dachhimmel in Leder ausgeschlagen.
Perfekte Ergänzung zum hochmodernen Kombiinstrument ist das 8-Zoll große Touchscreen-Display in der Mittelkonsole. Denn erstmals in einem Jaguar verfügt es über die neue „Dual-View“-Technologie, die es gestattet, dass Fahrer und Beifahrer gleichzeitig unterschiedliche Programme verfolgen können.
Virtuelle Instrumente geben besonders präzise Auskunft Den Anspruch der ultimativen viertürigen Jaguar Limousine untermauert der neue XJ zusätzlich durch neuartige Anzeigen und Instrumente. An die Stelle von physischen, sprich realen, Analoguhren tritt erstmals ein hoch auflösender 12,3-Zoll-Bildschirm, auf dem nach Einschalten der Zündung detailliert gezeichnete „virtuelle“ Instrumente die Informationsübermittlung übernehmen. Hauptvorteil dieser platzsparenden Lösung ist die Möglichkeit, die Anzeigen auf Wunsch individuell zu konfigurieren. So nehmen zum Beispiel bei der Wahl des „Dynamic“-Fahrmodus die Skalen einen sportlich roten Farbton an, auch die groß dimensionierte Ganganzeige wird beim Erreichen des Drehzahllimits rot illuminiert. Zugleich ist es möglich, die Anzeigen mit einer unterschiedlichen Priorität zu besetzen. Aktuell weniger relevante Informationen werden bei einer akuten Warnung kurzfristig über- oder ganz ausgeblendet. Für die Designer ergeben sich dadurch neue Gestaltungsspielräume – unter anderem für eine regelrechte “Inszenierung” des Anlassens.

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